Die unausweichliche Zwangsläufigkeit der Vorurteile gegen die Juden

dc.contributor.advisorPusztai, Gábor
dc.contributor.authorJakab, Henrietta
dc.contributor.departmentDE--Bölcsészettudományi Karhu_HU
dc.date.accessioned2015-09-04T10:05:47Z
dc.date.available2015-09-04T10:05:47Z
dc.date.created2005
dc.description.abstractDer Zweite Weltkrieg wurde von einer starken Idealisierung geprägt, die zu zahlreichen Kriegsverbrechen und zu gewaltsamen oft systematischen Übergriffen auf die Zivilbevölkerung führte. Sehr viele Menschen litten im Zweiten Weltkrieg und im NS-Regime. Aber die Juden waren in der schwierigsten Situation. Hunderttausende von ihnen wurden verfolgt und ermordet. In der folgenden Arbeit möchte ich diese Fragen beantworten. Ich möchte eine Antwort darauf suchen, was für Folgerungen diese Vorurteile in Bezug auf die Juden haben und was für eine Wirkung diese Stereotypen selbst auf die jüdischen Menschen üben können. In den einzelnen Kapiteln werde ich schrittweise die Folgen der Bildnisse und deren Einflüsse auf das Leben der einzelnen Menschen darstellen. Es wird vorgestellt, wie diese negativen Eigenschaften durch einen Menschen im Stück Andorra von Max Frisch verinnerlicht werden obwohl er kein Jude ist. Die Einsamkeit als Motiev erscheint auch in der Erzählung Het adres von Marga Minco.hu_HU
dc.description.correctorBK
dc.description.coursenémethu_HU
dc.description.degreeegyetemihu_HU
dc.format.extent60hu_HU
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/2437/216164
dc.language.isodehu_HU
dc.rights.accessrestrictedhu_HU
dc.subjectMax Frischhu_HU
dc.subjectMarga Minco
dc.subjectNationalsozialismus
dc.subjectJudentum
dc.subject.dspaceDEENK Témalista::Irodalomtudományhu_HU
dc.titleDie unausweichliche Zwangsläufigkeit der Vorurteile gegen die Judenhu_HU
dc.title.subtitleAnalyse des Stückes Andorra von Max Frisch und der Erzählung Het adres von Marga Mincohu_HU
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