Die Schweiz im/nach dem Zweiten Weltkrieg

dc.contributor.advisorPabis, Eszter
dc.contributor.authorGyallai, Vera
dc.contributor.departmentDE--Bölcsészettudományi Karhu_HU
dc.date.accessioned2014-10-30T14:32:21Z
dc.date.available2014-10-30T14:32:21Z
dc.date.created2008-05
dc.description.abstractZu jener Zeit wurden vor allem Freiheit und Neutralität in den Vordergrund geschoben und die führende Schicht des Landes versuchte die damalige Schweizer Gegenwart mit der Schweizer Vergangenheit zu erklären. Ich habe Texte ausgewählt, die die Schweiz aus verschiedenen Perspektiven darstellen. In dem Drama Wilhelm Tell von Friedrich Schiller stellt der Autor die Gründung der Nation als heroisches Ereignis dar, indem die schweizerischen Tugenden hervorgehoben werden. Der Text von Max Frisch gibt uns eine neue Sichtweise: Wilhelm Tell für die Schule verändert das Bild über die Schweiz: Die bisher positiv anerkannten Eigenschaften verwandeln sich in negativen Grundzüge, die die Schweizer charakterisieren. In den Reportagen aus der Schweiz von Niklaus Meienberg kann man durch die Augen des einfachen Menschen die Welt und die Ansichten, die Werte und die Verpflichtungen der Menschen kennenlernen. Walter Matthias Diggelmann ist ein anderer Verfechter der Schweizer Literatur, der die Augen der Menschen zu öffnen versucht, indem er Geschichten aus dem Zweiten Weltkrieg vor Öffentlichkeit erzählt, die geheim gehalten werden sollten.hu_HU
dc.description.correctorBK
dc.description.coursenémethu_HU
dc.description.degreeegyetemihu_HU
dc.format.extent52hu_HU
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/2437/199482
dc.language.isodehu_HU
dc.rights.accessrestrictedhu_HU
dc.subjectdie Schweizhu_HU
dc.subjectnationale Identität
dc.subjectSchuldfrage
dc.subjectVerantwortung
dc.subject.dspaceDEENK Témalista::Irodalomtudományhu_HU
dc.titleDie Schweiz im/nach dem Zweiten Weltkrieghu_HU
dc.title.subtitleZum literarischen Umgang mit der Schweizer Vergangenheit nach 1945hu_HU
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