„Emez igen tótos”: Pázmány Péter prédikációinak szlovák fordítása

dc.contributor.authorHajtman, Kornél
dc.date.accessioned2020-09-11T08:39:30Z
dc.date.available2020-09-11T08:39:30Z
dc.date.issued2013-07-01
dc.description.abstractIn der Slowakischen Nationalbibliothek liegt ein Manuskript vor, das mit der Signatur AO 155 2 versehen ist und die slowakische Übersetzung der Predigten von Péter Pázmány beinhaltet. Der Verfasser des Manuskripts ist unbekannt, trotzdem ist es anzunehmen, dass dieses Schriftstück um die Mitte des 17. Jahrhunderts entstanden ist. Die Texte und die Ansprachen in diesem Manuskript sind wegen ihrer Gestaltung interessant, da sie an der Grenze zwischen Übersetzung und Kompilation zu verorten sind: der Verfasser hat die Texte nicht nur übersetzt, sondern auch ihre Struktur verändert (z.B.: die Reihenfolge der Absätze). Der Beitrag setzt sich mit dem Prozess der Textgestaltung auseinander: behandelt werden Perikopen und Verweise. Weiterhin wird unter Rückgriff auf philologischen Methoden aufgezeigt, inwiefern der slowakische Verfasser vom Ausgangstext abweicht. Ziel der vorliegenden Arbeit ist daher, nicht nur einen Beitrag zur Erforschung der ungarisch-slowakischen literarischen Beziehungen zu leisten, sondern gleichzeitig auch die literarische Bedeutung von Péter Pázmány zu betonen, seine Wirkung mit einer neuen Quelle zu belegen.en
dc.description.abstractIn der Slowakischen Nationalbibliothek liegt ein Manuskript vor, das mit der Signatur AO 155 2 versehen ist und die slowakische Übersetzung der Predigten von Péter Pázmány beinhaltet. Der Verfasser des Manuskripts ist unbekannt, trotzdem ist es anzunehmen, dass dieses Schriftstück um die Mitte des 17. Jahrhunderts entstanden ist. Die Texte und die Ansprachen in diesem Manuskript sind wegen ihrer Gestaltung interessant, da sie an der Grenze zwischen Übersetzung und Kompilation zu verorten sind: der Verfasser hat die Texte nicht nur übersetzt, sondern auch ihre Struktur verändert (z.B.: die Reihenfolge der Absätze). Der Beitrag setzt sich mit dem Prozess der Textgestaltung auseinander: behandelt werden Perikopen und Verweise. Weiterhin wird unter Rückgriff auf philologischen Methoden aufgezeigt, inwiefern der slowakische Verfasser vom Ausgangstext abweicht. Ziel der vorliegenden Arbeit ist daher, nicht nur einen Beitrag zur Erforschung der ungarisch-slowakischen literarischen Beziehungen zu leisten, sondern gleichzeitig auch die literarische Bedeutung von Péter Pázmány zu betonen, seine Wirkung mit einer neuen Quelle zu belegen.hu
dc.formatapplication/pdf
dc.identifier.citationStudia Litteraria, Évf. 52 szám 3-4 (2013): Prózai kegyességi műfajok a kora újkorban , 238–245.
dc.identifier.doihttps://doi.org/10.37415/studia/2013/52/4201
dc.identifier.eissn2063-1049
dc.identifier.issn0562-2867
dc.identifier.issue3-4
dc.identifier.jatitleStud.litt.
dc.identifier.jtitleStudia Litteraria
dc.identifier.urihttps://hdl.handle.net/2437/295975en
dc.identifier.volume52
dc.languagehu
dc.relationhttps://ojs.lib.unideb.hu/studia/article/view/4201
dc.rights.accessOpen Access
dc.rights.ownerStudia Litteraria
dc.title„Emez igen tótos”: Pázmány Péter prédikációinak szlovák fordításahu
dc.typefolyóiratcikkhu
dc.typearticleen
dc.type.detailedmagyar nyelvű folyóiratközlemény hazai lapbanhu
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