Die Problematik der Identitätskonstruktion in Holocaust-Autobiografien durch das Beispiel Ruth Klügers "weiter leben. Eine Jugend"

dc.contributor.advisorLelkes, Zsófia
dc.contributor.authorKővári, Lili
dc.contributor.departmentDE--Bölcsészettudományi Karhu_HU
dc.date.accessioned2018-05-28T13:00:31Z
dc.date.available2018-05-28T13:00:31Z
dc.date.created2009-09
dc.description.abstractDas Essay beschäftigt sich mit der problematischen Gattung der Holocaust-Autobiografien und benutzt als Demonstration dazu Ruth Klügers weiter leben. Eine Jugend., das die Geschichte einer Holocaust-Überlebende erzählt: was einer dort erlebt hatte und was einer danach in der Gesellschaft unter den Außenstehenden erleben muss. Angesichts dieser Tatsachen werden die Begriffe Kultur, Identität und Autobiographie eingeführt. Das Essay betont die konstruktivistische Natur dieser Phänomene und stellt das Schreiben einer Autobiografie als Prozess der Identitätskonstruktion dar. Im Fall von Ruth Klüger sind die Hauptfragen der Identitätsproblematik vor allem der Konflikt zwischen ihrer jüdischen und österreichischen Identität, ihre Rolle als Außenseiterin und als „Auschwitzerin“.hu_HU
dc.description.correctorBK
dc.description.coursenémethu_HU
dc.description.degreeegyetemihu_HU
dc.format.extent55hu_HU
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/2437/252869
dc.language.isodehu_HU
dc.rights.accessrestrictedhu_HU
dc.subjectHolocausthu_HU
dc.subjectJudentum
dc.subjectIdentitätsproblematik
dc.subjectRuth Klüger
dc.subject.dspaceDEENK Témalista::Irodalomtudományhu_HU
dc.titleDie Problematik der Identitätskonstruktion in Holocaust-Autobiografien durch das Beispiel Ruth Klügers "weiter leben. Eine Jugend"hu_HU
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